Sehr inspirierendes Projekt im Rahmen der Lehrveranstaltung Informationsdesign und Visual Storytelling an der Universität Bozen: Die Umsetzung Kernaussagen der Umfrage von Eurac und ASTAT zur Klimakrise als Poster mit vielfältigen Charts und Illustrationen. Tolle Sache!
Umblättern in FALTER und weiter geht die gute Story mit spannenden Infos, sehr anschaulicher Ansatz mit Karte und darauf eingezeichneten Routen der Textilien. Aber auch hier wieder schade, dass die Verbindung der Infokästen zu den entsprechenden Routen zu verwinkelt sind um sie auf Anhieb zuordnen zu können. Ein wenig herumschieben, um die Ecken in den Zeigern herauszubekommen und schon ist die Infografik perfekt!
Spannende Story im FALTER, gute Daten, passende sehr anschauliche Visualisierungs-Methode – was soll da noch schiefgehen? Leider doch: Bei den abzählbaren Piktogrammen ist nicht nachvollziehbar wie viel Prozent ein Container darstellt. Und das ist bei dieser Methode ja der Sinn. Dabei wäre es so einfach: 31% sind drei Icons (warum vier?), 12% folgerichtig eines (statt eineinhalb) und 57% aufgerundet sechs Stück (wie errechnen sich sieben?)…geht sich auch wunderbar trotz Rundung auf 100%=10 Piktogramme aus. Ich verstehe es nicht. Könnte es sein, dass das Diagramm automatisiert erstellt wurde? Schade drum!
Bei der Säulengrafik gleich darunter fehlen ebenfalls nur die letzten Meter – die Sortierung. Dann hat man/frau die Story tatsächlich auf den ersten Blick…dieser letzte winzige Handgriff zahlt sich aus, liebe Falter-Infografikerin!
Dass es sowas Schönes noch gibt, danke dafür! Der FALTER hat mir doch tatsächlich den Tag gerettet: Rund zwei Drittel der doppelseitigen Story über Alttextil wird von Infografiken bestritten. Da lacht das Herz des eingefleischten Infografik-Afficionados! Auch schön gemacht, die Charts-Sammlung fügt sich fein als T-Shirt ins Layout. Das wär doch ein cooles Merchandise-Produkt für den FALTER-Shop – ich würde es kaufen, wären da nicht doch ein paar Kleinigkeiten in der Umsetzung (Fortsetzung folgt…)
Na sowas! Da tüftle ich in aller Ruhe an einem Cover für meine nächste Single „Tanz ma an Walzer“ und drifte natürlich gleich wieder in die Infografik 🙂 Ein Schrittdiagramm ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Zuletzt vor gefühlten 100 Jahren, als ich eine Wiener-Walzer-How-to-Grafik zur Ballsaison gebaut habe. Schon damals und auch jetzt wieder verspüre ich den Wunsch, an dieser Diagramm-Art zu arbeiten. Die Brauchbarkeit der bisherigen Fundstücke für Tanzanfänger:innen ist sehr überschaubar…aber ich schweife ab – jetzt erstmal das Cover für das Wienerlied im Dreiviertel Takt…
Ein bissl Alpin-Rock mit Wiener Schlagseite gefällig? Die Weltpremiere der brandneuen Eigenkomposition fand beim Bierkistlsingen in zwei Etappen statt: Erstmal Solo ausprobiert und zwei Wochen später mit der vollen Power der WG Wienerlied-Genossenschaft. Nächster Schritt: Im Herbst geht’s wieder ins Tonstudio, da steht die Alm ganz oben auf der Setlist…Also dranbleiben – entweder hier, auf Spotify oder Bandcamp, je nach Geschmack 🙂
„Könnts ihr bitte die Rosinen spielen?“ Machen wir natürlich gerne! Beim traditionellen Ottakringer Bierkistlsingen durfte ich mit Gustav Elias als WG (Wienerlied Genossenschaft) die Bühne tesilen. Ein Publikums- oder vielmehr Kollegenwunsch unserer Vorband auf der Open-Mic-Stage hat uns sehr gefreut und wurde auch prompt geliefert. Die Nummer hatten wir eh schon viel zu lange nicht mehr zum Besten gegeben. Hier gibt’s die Studioversion für Streaming und Download.
In a way, we are animals in a zoo biding our time until we can finally break free. Indeed.
Sehr feine, Infografik der Washington Post – schon das Thema holt mich ab, sehr ansprechend mit Bildstatistik umgesetzt, interessante Daten. Danke für die Inspiration, flowingdata!
Nun ist Dominik Traunik dran: Die besten Takes der jüngsten Aufnahmen in der Wiener Stimmfabrik sind ausgewählt, es geht an den Feinschliff mit Mix und anschließendem Mastering. Die optimale Balance zwischen Instrumenten und Gesang, Lautstärke und das Entfernen eventueller Störgeräusche – spannende Einblicke für mich, eine leichte Übung für Tontechnik-Profi und Vocalcoach Dominik. Während er zu Werke geht, werde ich mich Mal um die Cover-Gestaltung der künftigen Singles kümmern…wir bleiben dran 🙂
Sommerliche Aufnahmesession in der legendären Wiener Stimmfabrik, drei Eigenkompositionen standen auf der Setlist: Tanz ma liaba an Walzer, die Schuastamadln vom Liachtental und – ganz wichtig, nach dem Italien-Urlaub: Mei Zitronenbam. War wieder eine Riesenhetz, hoffe die Songs bereiten den Hörer:innen dann auch so viel Freude. Danke an Dominik Traunik für Coaching, Tontechnik und im Voraus für das Mastering!