Infografik, Kritik

Mei Bier is ned…deutlich!

Die Flasche bietet sich als Illu natürlich an – allerdings können proportional skalierte Piktogramme nicht die Verhältnisse der Daten kommunizieren. Dargestellt wird die Fläche, die unser Auge nicht gut vergleichen kann. Besser wären abzählbare kleine Piktogramme, also in dem Fall sechs, drei und eine halbe Flasche. Obwohl gerundet, sind die Relationen wesentlich genauer sichtbar. Oder – bei Anteilen der Klassiker unter den Charts – eine Tortengrafik. Da sind die zwei Drittel internationale Brauereien auf den ersten Blick klar. Als Illustration wäre der Kronenkorken perfekt, auf dem das Diagramm als Marke prangt…es lohnt sich, die paar Extra-Meter zu gehen, dafür kommen Daten und Story auch wirklich an, liebe Privatbrauereien 🙂

Infografik, Kritik

Die Karte zeigt…oder nicht?

Auf den ersten Blick hatte meine Website im April in den USA die meisten Fans, die Tabelle zeigt ein komplett anderes – realistischeres Bild. Mehr als dreimal soviele Zugriffe als in den Staaten. Und zehnmal mehr als China, das auf der Weltkarte auch sehr prominent leuchtet. Das kleine  Österreich ist kaum auszumachen, da kann die Farbe noch so satt sein. Ein wunderbares Beispiel, welche Stories mit eingefärbten Karten nicht erzählt werden können. Ein simples Barchart (mit Flaggen angereichert) wäre die bessere Wahl, wo China und die USA liegen und wie groß sie sind, ist hier wohl nicht der Punkt…

Infografik, Kritik

Eine Doppelseite voller Daten – leider ohne Diagramm…

Da kribbelts richtig in den Fingern: Soviele spannende Daten, fein ausgewählt, sortiert, mit passenden Illustrationen garniert und schön auf ausreichend Platz verteilt. Alles angerichtet für Tortengrafiken (Prozentzahlen), Kurven (Zeitreihen), Balken (direkte Vergleiche), die Landkarte verlangt auch förmlich nach grafischer Umsetzung der Zahlen – entweder einfach die Schriftgröße oder Kreise, Quadrate, abzählbare Piktogramme…jede Menge Rezepte um aus den guten Zutaten eine tolle Infografik zu zaubern 🙂 Vielleicht bei nächster Gelegenheit, lieber KONSUMENT…?

Musik, Wienerlied

Alles begann mit dem Haus im Wienerwald

Vor mehr als zehn Jahren wollte ich es wissen: ich habe den Klassiker „House of the Rising Sun“ ins Wienerische übersetzt und dann auch gleich eine Single produziert. Als B-Seite meine Nachdichtung von „Seven Drunken Nights“, bekannt von The Dubliners. Das war gewissermaßen der Startschuss zu vielen weiteren Übersetzungen und schließlich Eigenkompositionen.

Und jetzt kommt’s: Neulich habe ich mir die Single mal wieder angehört und beschlossen, das geht inzwischen besser…also ab ins Tonstudio, die neuen Aufnahmen sind im Kasten, fehlt nur noch das Mastering –  demnächst erscheint die Single auf Spotify und Bandcamp, also dranbleiben:-)

https://walterlongauer.bandcamp.com/album/amoi-im-lebn-a-weanaliad-schreibn

Musik, Wienerlied

Das neue Album gibt’s jetzt auch auf Spotify…

Mein Debütalbum ist ab sofort auch auf allen Streamingdiensten von Spotify über Apple Music bis Amazon Music verfügbar. Je nach Lust und Laune also einfach anhören und/oder auf bandcamp.com herunterladen…

https://distrokid.com/hyperfollow/walterlongauer/amoi-im-lebn-a-weanaliad-schreibn


https://walterlongauer.bandcamp.com/album/amoi-im-lebn-a-weanaliad-schreibn

Musik, Wienerlied

LIVE im Cafe „Gschamster Diener“

Die berühmt-berüchtigte WG (Wienerlied-Genossenschaft bzw. Walter und Gustav) hat am 30. März im Wiener Traditions-Cafe Gschamster Diener aufgespielt. Mit den „Hausherrnsöhnerln“ ein Klassiker sowie die Eigenkompositionen „Gartenparadeiser“ und „Des Liad gibts ned“ in nicht ganz klassischer Wienerlied-Besetzung mit zwei Ukulelen. Der Rahmen war die 250. Ausgabe der Open Stage Veranstaltung „Ihr Auftritt bitte“…das lässt sich die WG natürlich nicht zweimal sagen!

Musik, Wienerlied

Recording Session

Immer eine feine Sache, in den Studios der Stimmfabrik in Wien-Liesing neue Songs aufzunehmen! Danke an Coach, Toningenieur und Producer Dominik Traunik für die tolle Betreuung – ich freue mich schon auf die Auswahl der besten Takes, Mastering und Release der brandneuen Wienerlieder aus eigener Feder…die Ergebnisse der bisherigen Stimmfabrik-Aufnahmen sind u.a. auf Spotify zu hören.