Endlich alle Singles auf einem Album versammelt! Ich habe neben meinen beiden Alben „Amoi im Leben a Weanaliad schreiben“ und „Feierabend“ im Laufe der Jahre ein gutes Dutzend Songs aufgenommen und ratzfatz herausgebracht. Nun habe ich sie alle nochmal rausgesucht und auf der vorliegenden Kollektion zusammengepackt. Viel Spaß beim Wieder- oder Neuentdecken…
Es ist soweit: Ein neuer Schwung Wienerlieder aus eigenem Anbau ist auf dem Markt! Alles Bio und regional – die Geschichten sind aus dem Leben gegriffen (es ist fast alles wahr), selbst geschrieben, gesungen und gespielt. Aufgenommen in der fantastischen Stimmfabrik in Wien-Liesing, wie immer geduldig und gekonnt aufgenommen, gemischt und gemastert von Dominik Traunik. Zunächst auf Bandcamp als Stream und Download zu haben, Spotify und die anderen Streamingdienste dauern noch ein bissl. Viel Spaß!
Es geht voran: Heute sind die ersten fertig abgemischten und gemasterten Tracks eingelangt, also nix wir ran ans Gerät und Cover basteln. Der Release rückt in Reichweite…stay tuned 🙂
Die Frage drängt sich auf: Wann wird es endlich wieder Sommer? Antwort wie jedes Jahr: Immer nach den Semesterferien, also jetzt. Um die Übergangszeit zu meistern kommt hier ein Stimmungsmacher, geschrieben dereinst am sonnigen Ufer des Millstättersees. Nur Mut! Es wird bestimmt bald wärmer 🙂
Es ist vollbracht! Mein gesamter Katalog an Eigenkompositionen ist nach zwei Jahren eingespielt. In 2 Sessions zu je 3 Stunden hat Executive Producer, Tontechniker und Coach Dominik Traunik von der fabelhaften Stimmfabrik insgesamt 46 Takes von 8 Songs auf Band bzw. Festplatte gebannt. Aber jetzt geht’s erst richtig los: Freue mich schon darauf, mich durchzuwühlen und die Rosinen rauszupicken. Dann geht’s an Mix & Master sowie Cover-Entwürfe. Wird also noch ein bissl dauern, aber die Sache läuft…
Hah! Da wird doch noch was draus.Der Text ist ja recht schnell von der Hand gegangen vor ein paar Jahren. Seither gab’s das selbst gebastelte Liedgut als Wiener Walzer, Chicago Blues, Singer-Songwriter-Folk, und nichts hat richtig gefunkt. Nun habe ich das Ding mit Simple-Swing probiert und es hat richtig Spaß gemacht! Ein paar Änderungen im Text ein paar Mollakkorde raus, eine Quinte obendrauf und fertig ist der Lack…hoffe, er geht nicht ab beim Weiterwursteln. Es bleibt jedenfalls spannend beim Eigenbau-Wienerlied 😉
Das war für mich etwas ganz Besonderes: Der Kick dazu kam von dem Traditional „Cornbread and Butterbeans“ in der hinreißenden Interpretation der Carolina Chocolate Drops. Hat viel Spaß gemacht, den Melodie-Ohrwurm auf der Ukulele zu zupfen und in weiterer Folge auch einen neuen Text zu dichten. Wie üblich bekommt der Song dadurch einen ganz neuen Spin und wird praktisch im Vorübergehen zum Wienerlied. Die Challenge kam dann bei der Aufnahme: Singen, Akkordbegleitung und Melodielinie gleichzeitig ohne Overdub – oh yeah 🙂 Fazit: ich stehe auf diese Art Musik, ob Kinderlied, Gstanzl, Reel, Fiddle Tune oder eben wie hier American Traditional. Wunderbar, wie verwandt das alles ist und schön, immer wieder neu für sich zu entdecken…
Der Song ist ab sofort auf Spotify und Bandcamp zum Streaming und Download bereit.
Worum geht’s? In meiner Großmutter und Großtante steckte ganz viel Wienerlied, da habe ich wohl auch etwas abbekommen. Davon erzählt das neue Lied ebenso wie die bereits veröffentlichten Titel „Der Taxlerwitz“ und „Amoi im Lebn a Weanaliad schreibn“. „Die Schuastamadln vom Liachtntoi“ sind ab sofort auf Bandcamp, ab 14.11. auch auf Spotify und sämtlichen anderen Streamingdiensten deiner Wahl verfügbar.
Rechtzeitig zur Ballsaison und passend zur DNA des Wienerlieds kommt meine neue Single im Dreivierteltakt daher: „Tanz ma liaba an Walzer“ ist abgesehen davon in Zeiten wie diesen sicher eine gute Medizin. Viel Spaß damit, ab sofort auf Bandcamp, Spotify bzw. dem Streamingdienst deiner Wahl…
Immer etwas ganz Besonderes: Wenn die Rohfassungen der Aufnahmen der jüngsten Session vorliegen und es daran geht, sie alle nochmal genau anzuhören und die Spreu vom Weizen zu trennen…Fun Fact diesmal: Produzent Dominik Traunik hat während des Recordings von „Auffe auf die Alm“ die Studio-Atmosphäre eingefangen. Genau diesen Take habe ich nun als den Gelungensten ausgewählt. Ein historisches Filmdokument!