Endlich alle Singles auf einem Album versammelt! Ich habe neben meinen beiden Alben „Amoi im Leben a Weanaliad schreiben“ und „Feierabend“ im Laufe der Jahre ein gutes Dutzend Songs aufgenommen und ratzfatz herausgebracht. Nun habe ich sie alle nochmal rausgesucht und auf der vorliegenden Kollektion zusammengepackt. Viel Spaß beim Wieder- oder Neuentdecken…
„GenussSpiegel präsentiert: WG – Wienerlied Genossenschaft (Walter LONGAUER & Gustav ELIAS) – EINTRITT FREI (Hutspende)
Wien | Liesing | Atzgersdorf | Kleinkunst-Café GenussSpiegel
Am Donnerstag, 11. Juni 2026 laden wir herzlich zu einem besonderen musikalischen Abend ein:
Unter dem Motto „Amoi im Lebn a Weanaliad schreibn“ präsentieren Walter Longauer und Gustav Elias eine feine Mischung aus klassischen Wienerliedern und liebevoll gestalteten Eigenkompositionen. Begleitet von Gitarre und Ukulele entsteht ein stimmungsvoller Abend voller Wiener Charme.
Als „WG – Wienerlied Genossenschaft“ stehen die beiden Künstler seit mehreren Jahren gemeinsam auf der Bühne und begeistern bei Festivals und Open-Stage-Veranstaltungen mit ihrem authentischen Zugang zur Wiener Musiktradition.
Es ist soweit: Ein neuer Schwung Wienerlieder aus eigenem Anbau ist auf dem Markt! Alles Bio und regional – die Geschichten sind aus dem Leben gegriffen (es ist fast alles wahr), selbst geschrieben, gesungen und gespielt. Aufgenommen in der fantastischen Stimmfabrik in Wien-Liesing, wie immer geduldig und gekonnt aufgenommen, gemischt und gemastert von Dominik Traunik. Zunächst auf Bandcamp als Stream und Download zu haben, Spotify und die anderen Streamingdienste dauern noch ein bissl. Viel Spaß!
Hahaha! Wieder eine wunderbare Infografik-Persiflage von Daniel Jokesch im Falter-Krisencomic. Aber auch diesmal eine wertvolle Botschaft für Erklärgrafiken: Keep it simple 🙂
Das war für mich etwas ganz Besonderes: Der Kick dazu kam von dem Traditional „Cornbread and Butterbeans“ in der hinreißenden Interpretation der Carolina Chocolate Drops. Hat viel Spaß gemacht, den Melodie-Ohrwurm auf der Ukulele zu zupfen und in weiterer Folge auch einen neuen Text zu dichten. Wie üblich bekommt der Song dadurch einen ganz neuen Spin und wird praktisch im Vorübergehen zum Wienerlied. Die Challenge kam dann bei der Aufnahme: Singen, Akkordbegleitung und Melodielinie gleichzeitig ohne Overdub – oh yeah 🙂 Fazit: ich stehe auf diese Art Musik, ob Kinderlied, Gstanzl, Reel, Fiddle Tune oder eben wie hier American Traditional. Wunderbar, wie verwandt das alles ist und schön, immer wieder neu für sich zu entdecken…
Der Song ist ab sofort auf Spotify und Bandcamp zum Streaming und Download bereit.
Worum geht’s? In meiner Großmutter und Großtante steckte ganz viel Wienerlied, da habe ich wohl auch etwas abbekommen. Davon erzählt das neue Lied ebenso wie die bereits veröffentlichten Titel „Der Taxlerwitz“ und „Amoi im Lebn a Weanaliad schreibn“. „Die Schuastamadln vom Liachtntoi“ sind ab sofort auf Bandcamp, ab 14.11. auch auf Spotify und sämtlichen anderen Streamingdiensten deiner Wahl verfügbar.
Datenvisualisierung schön und gut, aber bitte mal was anderes als Balken, Torten und Kurven…ein Klassiker! Es lohnt sich, ein paar Schritte zurück zu gehen. Oder 100 Jahre, als Otto Neurath mit seiner Wiener Methode der Bildstatistik Zahlen für Alle zugänglich machen wollte. Ein wunderbarer Ansatz, gerade jetzt zumindest so aktuell wie in den 30er Jahren. Die Schau im Wien Museum ist absolut sehenswert und bereichernd.
Immer etwas ganz Besonderes: Wenn die Rohfassungen der Aufnahmen der jüngsten Session vorliegen und es daran geht, sie alle nochmal genau anzuhören und die Spreu vom Weizen zu trennen…Fun Fact diesmal: Produzent Dominik Traunik hat während des Recordings von „Auffe auf die Alm“ die Studio-Atmosphäre eingefangen. Genau diesen Take habe ich nun als den Gelungensten ausgewählt. Ein historisches Filmdokument!
Das Gute zuerst: die Tierarten in Wien mit ansprechenden Illustrationen statt mit abstrakten Charts umzusetzen ist eine feine Sache! Die Radmetropole Amsterdam grafisch hinter Wien zu stellen, weil weniger neue Radkilometer dazukommen, ist dagegen äußerst problematisch. Da existiert einfach schon viel Infrastruktur. Und wenn es um „reine“ Datenvisualisierung geht, wie zum Beispiel beim Stromverbrauch am Wochenende, ist mit der Kreativität schon Schluss. Das ist alles andere als spannend und intuitiv umgesetzt. Sehr schade! Schön wieder die Illustration zu Abkühlung und die Metapher mit dem Kühlschrank. Eine vergebene Chance die Umsetzung mit den Kinosesseln und die ohne Text unverständliche Illustration zu Fernkälte und New York…unterm Strich schade um die investierte Kreativität – da wäre mehr Datenvisualisierung möglich gewesen!