Live, Musik, Wienerlied

Save the Date: WG am 11. Juni 2026

Das klingt verdächtig nach Pflichttermin. Und hat beinahe schon jetzt Kultcharakter. Die WG – Wienerlied Genossenschaft (auch bekannt als Walter & Gustav) wird am 11. Juni ihr erstes abendfüllendes Konzert spielen. Bisherige Auftritte bei Open Mic Veranstaltungen wie dem Ottakringer Bierkistlfest oder im Wiener Traditionscafe Gschamster Diener waren nur der Vorgeschmack…weitere Details folgen, also dranbleiben!

Musik, Wienerlied

Neulich im Aufnahmestudio: Vorhang auf zum grrrrroßen Finale!

Es ist vollbracht! Mein gesamter Katalog an Eigenkompositionen ist nach zwei Jahren eingespielt. In 2 Sessions zu je 3 Stunden hat Executive Producer, Tontechniker und Coach Dominik Traunik von der fabelhaften Stimmfabrik insgesamt 46 Takes von 8 Songs auf Band bzw. Festplatte gebannt. Aber jetzt geht’s erst richtig los: Freue mich schon darauf, mich durchzuwühlen und die Rosinen rauszupicken. Dann geht’s an Mix & Master sowie Cover-Entwürfe. Wird also noch ein bissl dauern, aber die Sache läuft…

Was bisher geschah: https://walterlongauer.bandcamp.com/

Musik, Wienerlied

Song in Progress: Der alte Uhrmacher

Hah! Da wird doch noch was draus.Der Text ist ja recht schnell von der Hand gegangen vor ein paar Jahren. Seither gab’s das selbst gebastelte Liedgut als Wiener Walzer, Chicago Blues, Singer-Songwriter-Folk, und nichts hat richtig gefunkt. Nun habe ich das Ding mit Simple-Swing probiert und es hat richtig Spaß gemacht! Ein paar Änderungen im Text ein paar Mollakkorde raus, eine Quinte obendrauf und fertig ist der Lack…hoffe, er geht nicht ab beim Weiterwursteln. Es bleibt jedenfalls spannend beim Eigenbau-Wienerlied 😉

Musik, Wienerlied

Neue Single: Grammelschmalz & Vollkornbrot

Das war für mich etwas ganz Besonderes: Der Kick dazu kam von dem Traditional „Cornbread and Butterbeans“ in der hinreißenden Interpretation der Carolina Chocolate Drops. Hat viel Spaß gemacht, den Melodie-Ohrwurm auf der Ukulele zu zupfen und in weiterer Folge auch einen neuen Text zu dichten. Wie üblich bekommt der Song dadurch einen ganz neuen Spin und wird praktisch im Vorübergehen zum Wienerlied. Die Challenge kam dann bei der Aufnahme: Singen, Akkordbegleitung und Melodielinie gleichzeitig ohne Overdub – oh yeah 🙂 Fazit: ich stehe auf diese Art Musik, ob Kinderlied, Gstanzl, Reel, Fiddle Tune oder eben wie hier American Traditional. Wunderbar, wie verwandt das alles ist und schön, immer wieder neu für sich zu entdecken…

Der Song ist ab sofort auf Spotify und Bandcamp zum Streaming und Download bereit.

https://walterlongauer.bandcamp.com/track/grammelschmalz-vollkornbrot

Musik, Wienerlied

Cover Story #6: Grammelschmalz-Variationen

Meine nächste Single „Grammelschmalz und Vollkornbrot“ ist soweit im Kasten, fertig abgemischt und gemastert. Für den Release fehlt nur noch ein passendes Cover…die Entwürfe dazu machen (fast) genauso viel Spaß wie das Songwriting und die Aufnahmesessions – ich schätze, knapp nach dem Jahreswechsel wird es dann soweit sein! Wäre kein schlechter Start für 2026, also dranbleiben…

Musik, Wienerlied

Die neue Single ist da, rechtzeitig vor den Feiertagen!

„Wanns dann richtig ernst wird, erzählts mir blöde Witz“ – das wird die vielen aktuellen Probleme nicht lösen, aber vielleicht ein bissl Licht in düstere Zeiten bringen. Und das hat vor den Feiertagen grad höchste Saison, da kommt dieses muntere Liedlein also gerade recht. Inspiriert hat mich der Auftritt von Woody Harrelson mit dem Titel „Bad Jokes“ im genialen Altman-Film „A Prairie Home Companion“. Für meinen Song habe ich in alten Witzebüchern gestöbert und ein paar davon als Strophen umgedichtet. Ich habe es als Kind geliebt, wenn es im Freundes- oder Familienkreis geheißen hat „kennts ihr den schon…?“ Die Single ist jedenfalls ab sofort auf Bandcamp zu hören und zu haben, Spotify & Co. braucht noch a bissl – viel Spaß!


https://walterlongauer.bandcamp.com/track/blede-witz

Datenvisualisierung, Design, Kritik, Musik

Spotify Wrapped 2025 – Verpackung ist alles :-)

Gnadenloser Selbstversuch: Wie meine bescheidenen Streamingdaten auf Spotify im traditionellen Rückblick „wie die Großen“ dargestellt werden. Schon witzig, wenn sensationelle Zuwachsraten von 340% gefeiert werden, bei einer Gesamtzahl von ganzen 44 Hörer*innen 🙂 Es wird eine abwechslungsreiche Story erzählt mit Fun Facts wie „Der Frühaufsteher“, also Songs die gerne morgens angehört werden, bei wie vielen Hörer*innen ich unter den  Top Ten Artists bin (5), wie oft ich es in Playlists geschafft habe (2x) und natürlich – wow! – mein Top-Album mit satten 15 Streams. Ich frage mich, wo hier die Angabe „Millionen“ abgeblieben ist. Also sehr kreativ, auch mit fancy Designs, leider nur sehr sparsam mit Charts durchwirkt. Da wäre etwas mehr schon anschaulicher gewesen und mehr Absolutzahlen hätten die traurige Wirklichkeit besser gezeigt. Aus der Traum vom Superstar. Aber kommt natürlich durch die Automatisierung sehr motivierend rüber von wegen „du machst das großartig“. Wie müssen sich wohl echte Acts dabei fühlen? Oder sehen die das anders?